The Critique of Pure Music: Die Kritik der Reinen Musik

Dr. Oskar Adler (1875-1955), of Vienna, Austria, was a physician, esoteric scholar, 1st violin of the Adler Quartet, and Arnold Schoenberg’s first music teacher and lifelong friend. The Critique of Pure Music – and his original German Kritik, written in 1918, remained unpublished until now. This bilingual English-German edition was translated by Michaela Meiser of Austria. Publisher and Editor, Amy Shapiro previously published Dr. Oskar Adler: A Complete Man, plus his The Testament of Astrology. Adler’s timeless reflections serve as a healing balm in our stormy times. As he writes (Ch. 2, “Essence and Origin of Music,” p. 116): “Life means to understand the eternal „Now“ within oneself. Any living being that is not „living in the now,“ does not live but is being lived. To live in the now is only possible through the inner rhythm of time – through synthesizing the perfect contradiction of unreal and real, the gnostic expression of which is becoming. Our living self is thus captured in its innermost core through the art of music, as the art of pure becoming, thus the art of being utterly alive.”

* * * GERMAN REVIEWS: „Dieses Buch ist von archivalischem Interesse als Phänomen einer einzigartigen Zeit – der Schnittstelle der alten europäischen Welt mit dem 20. Jahrhundert – die in Wien besonders stark über diese Periode zu spüren war. Obwohl andere Bücher dieser Zeitperiode ebenso weitreichende Perspektiven inkludieren, kenne ich keines, das so viele Disziplinen miteinander in Verbindung bringt – musikalische, spirituell-geistige, anthropologische, astrologische, numerische und psychologische. Aber dieses Buch hebt die Grenzen der Zeit in einer einzigartigen Art und Weise auf, die für Adler typisch war. Adler denkt ganz anders als seine Zeitgenossen, und schreibt auf vielschichtigen Ebenen. Es ist eine kuriose Mischung aus reiner Aufrichtigkeit und unnachgiebiger Pedanterie. Ich liebe es, wie er seine Eingebungen und Ideen ohne Entschuldigung auftischt. Er spricht über die geistige Grundlage der Musik, als ob es sich um ein berührendes Gebet handelt. Die primäre Kraft hinter Adlers einzigartigen Ideen ist kosmischer und esoterischer Natur. Seine Arbeit ist tief in vielen Traditionen verwurzelt und trotzdem voll von schräger Exzentrizität, wie seine ungewöhnliche Nomenklatur für modale Skalen, seine Ideen zur Musik und Dreiecken, sowie seine kosmische Symbolik, die an sehr viel ältere Autoren wie Kepler erinnert.“ ~ Komponist Reese Scott (USA) * * *

„Die Forschung zur österreichischen Geistesgeschichte ist der Editorin und der Übersetzerin von Oskar Adlers Buch zu großem Dank verpflichtet. Nicht nur, dass vieles an diesem verschollenen Werk heute noch gültig ist, bietet es auch eine Innenschau in eine im legendären „Fin de siècle – Vienna“ sich artikulierende Denkweise, die wohl auch – von der Forschung unbemerkt – auf Schüler Adlers wie etwa Schönberg ausstrahlte.“ ~ Prof. Dr. Alfred Pfabigan – Philosophische Praxis Märzstraße, Wien

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The Critique of Pure Music: Die Kritik der Reinen Musik

Englisch:
The Critique of Pure Music: English Edition